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Endoskopische Interlaminar-Dekompression vom Typ „Tube-in-Tube“ zur Behandlung der lumbalen Spinalkanalstenose

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Medizinische berufliche Beschreibung der endoskopischen Interlaminar-Dekompression vom Typ „Tube-in-Tube“ (TIT-LED) auf der Basis des Delta-Systems mit großem Kanal zur Behandlung der lumbalen Spinalkanalstenose (LSS)
Die endoskopische Interlaminar-Dekompression vom Typ „Tube-in-Tube“ (TIT-LED) ist eine minimal invasive chirurgische Technik der Wirbelsäule, die auf der Basis der Kerntechnologien des Delta-Endoskopsystems mit großem Kanal entwickelt wurde und speziell für die präzise Dekompressionstherapie der lumbalen Spinalkanalstenose (LSS) konzipiert ist. Ihr technisches System passt sich den Kernvorteilen des Delta-Systems — „Stützung durch den großen Kanal + endoskopische Visualisierung“ — tiefgehend an. In der klinischen Anwendung wird durch die genestete Struktur „äußeres MED-Arbeitstube + inneres endoskopisches Operationsrohr“ eine nahtlose Zusammenarbeit mit den Instrumenten des Delta-Systems mit großem Kanal erreicht.
Aus technischer Sicht nutzt diese Technik die Dimensionsvorteile des Delta-Systems — Endoskop mit einem äußeren Durchmesser von 10 mm und einem Arbeitskanal von 6 mm. Das äußere MED-Arbeitstube (Durchmesser 13,7 mm × Länge 85 mm) kann durch graduelle Expansion über den Interlaminarzugang implantiert werden, gewährleistet eine stabile Fixierung durch die einzigartige spiralförmige Verriegelungsstruktur des Delta-Systems und bietet eine starre Unterstützung für Dekompressionsoperationen. Das innere endoskopische Operationsrohr ist in den großen Delta-Kanal genestet, integriert Module für Hochleistungs-Kamera und Lichtquelle und ermöglicht in Kombination mit dem Delta-Endoskop mit 15°-Sichtwinkel eine vergrößerte Darstellung der Strukturen innerhalb des Spinalkanals (Flavumligament, Nervenwurzeln, Dura mater und andere), wodurch das Problem des begrenzten Sichtfelds bei herkömmlichen minimal invasiven Techniken gelöst wird. Während der Operation werden mit spezialisierten Delta-Instrumenten (Pulpenzange, Knochenzange und anderen) durch den Instrumentenkanal der „Tube-in-Tube“-Struktur Dekompressionsoperationen durchgeführt: Entfernung des Flavumligaments, Polieren der Hyperplasie der Gelenkfortsätze, Auflösung von Adhäsionen im Spinalkanal, wodurch das Doppleziel „zielgerichtete Dekompression + Nervenschutz“ erreicht wird.
In Bezug auf die klinische Eignung weist diese Technik eine hohe Überschneidung mit den Indikationen des Delta-Systems mit großem Kanal auf, wird hauptsächlich zur Behandlung der zentralen/lateralen lumbalen Spinalkanalstenose (LSS) verwendet und ist besonders geeignet für ältere Patienten (≥70 Jahre), Patienten mit Begleiterkrankungen (Hypertonie, Diabetes mellitus), die eine offene chirurgische Operation nicht tolerieren, sowie für Revisionsfälle bei rezidivierender Stenose nach Lendenwirbelsäulenoperation. Aufgrund der minimal invasiven Eigenschaften des Delta-Systems beträgt die chirurgische Inzision nur 1,5-2,0 cm, erfordert keine extensive Ablösung der paravertebralen Muskeln, bewahrt die Struktur des posterioren Spannungsbandes der Wirbelsäule maximal und reduziert den Schaden an der Wirbelsäulenstabilität. Während der Operation können durch Echtzeit-Monitoring des Delta-Endoskops und die präzise Kraftübertragungsgestaltung der „Tube-in-Tube“-Struktur Komplikationen wie Nervenwurzelschäden, Dura-mater-Riss und andere wirksam vermieden werden. Klinische Daten zeigen, dass die Visuelle Analogskala (VAS) 12 Monate nach der Operation um 65,9% im Vergleich zur präoperativen Periode gesunken ist, die Skala der Japanischen Orthopädischen Gesellschaft (JOA) um 78,0% angestiegen ist und die ausgezeichnete und gute Rate nach der modifizierten Macnab-Skala 77,1% erreicht.
In Bezug auf die technische Konformität entsprechen die Instrumente mit „Tube-in-Tube“-Struktur des Delta-Systems mit großem Kanal, auf denen diese Technik basiert, die ISO 13485-Norm für Qualitätsmanagementsysteme für medizinische Geräte, bestehen aus medizinischem Titanlegierung/Edelstahl, deren Biokompatibilität und mechanische Festigkeit die Anforderungen an chirurgische Wirbelsäulenoperationen erfüllen. Sie können mit Zusatzinstrumenten des Delta-Systems (Expansionsröhren, Lichtleiterkabel, Sterilisationskästen und andere) kompatibel verwendet werden, bilden eine vollständige therapeutische Kette „Kanalerstellung — Dekompressionsoperationen — postoperative Versorgung“ und bieten eine standardisierte technische Lösung für die minimal invasive Behandlung der LSS.
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